Klage erfolgreich
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Gericht kippt Verbot

Prostitutionsverbot im Saarland vorläufig außer Vollzug gesetzt

Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes hat dem Antrag einer Bordellbetreiberin gegen das generelle Verbot von Prostitution und des Betriebs von Prostitutionsstätten wegen der Corona-Pandemie stattgegeben.
Berlin ist Vorreiter in Deutschland
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Hauptstadt öffnet Bordelle

Berlin öffnet mit Stufenmodell ab 8. August

Senat beschließt stufenweise Aufhebung des Tätigkeitsverbotes für sexuelle Dienstleistungen mit Körperkontakt.
Neue Daten zu Sexarbeitern und Betrieben
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Bundesstatistik

Daten der Erotikbranche für das Jahr 2019

Wiesbaden, Statistisches Bundesamt: In der Erotikbranche waren 40 369 Sexarbeiter_innen und 2 167 Erotikgewerbe zum 31.12.2019 gemeldet.
Spät, aber endlich ...
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Öffnungsperspektive

Nordländer wollen zum 1.9. öffnen

Die Nordländer Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Bremen und Hamburg beabsichtigen zum 1.9. die Schließung von Prostitutionsgewerben aufzuheben.
Wir können nicht mehr warten
freepik.com

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PRESSEMITTEILUNG

Jetzt Öffnungsperspektive für Erotikgewerbe schaffen!

Der Unternehmerverband Erotikgewerbe Deutschland (UEGD) appelliert an die Politik, Betriebsschließungen für Prostitutionsstätten aufzuheben. Das UEGD-Hygieneschutzkonzept zeigt wie eine verantwortungsvolle Wiedereröffnung des Erotikgewerbes gelingen kann.
Finanzhilfe für Juni - August
Bruno

Weitere Soforthilfe

Neue Überbrückungshilfe – nicht rückzahlbar

Zur Sicherung der Existenz von kleinen und mittelständischen Unternehmen wird für Corona-bedingten Umsatzausfall ein Programm für Überbrückungshilfen aufgelegt.
Wir brauchen eine Perspektive - JETZT
J. Garget

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Politik muss handeln

Auch Erotikbetriebe haben ein Anrecht auf Wiedereröffnung

Ergänzung des den Bundesländern seit dem 18. Mai vorliegenden Infektionsschutzkonzepts des UEGD aufgrund der Weiterentwicklung von epidemiologischen und rechtlichen Rahmenbedingungen.
UEGD-Pressemitteilung

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PRESSEMITTEILUNG

UEGD fordert Wiedereröffnung der Branche

Unternehmerverband Erotikgewerbe Deutschland (UEGD) fordert Politik auf, Perspektive für Wiederöffnung von Prostitutionsstätten zu entwickeln und legt Stufenplan vor
Massagen wieder erlaubt
Angelo Esslinger

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Hoffnungsschimmer

Erste Lockerungen bei körpernahen Dienstleistungen

Hessen und Sachsen-Anhalt haben zum Wochenbeginn die Schließung von Betrieben der körpernahen Dienstleistungen aufgehoben. Niedersachsen wird nachziehen.
A. Merkel und M. Söder
Bundesregierung/Steins

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Aus Lust wird Frust

Körpernahe Dienstleistungen derzeit kein Thema

In der Corona-Runde der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten wurde erstmalig die Begrifflichkeit der "körpernahen Dienstleistungen" angesprochen - ohne Erfolg.
Der Betreiber haftet bei Verstoß
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Konzessionsverlust

Rechtsrisiko Notunterkunft in Prostitutionsstätte

Aufgrund der Corona bedingten Schließungsverfügungen in allen Bundesländern haften die Betreiber*innen für alle Verstöße in ihren Prostitutionsstätten. Sanktionsrahmen bis Freiheitsstrafe von 5 Jahren.
Nichts geht mehr
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Service-Info

Coronavirus – Betriebsschließungen in allen Ländern

Kontinuierlich aktualisierte Hilfe-Informationen je Bundesland, Schritt-für-Schritt Anleitungen sowie Muster-Schreiben /-Formulare für BetreiberInnen, um die Krisensituation zu bewältigen.
Bildmitte: Sozialminister Manfred Lucha
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Verbesserungsbedarf

Runder Tisch Baden-Württemberg zum ProstSchG

Grundsätzlich verbessert das Prostituiertenschutzgesetz die Situation von Sexarbeitern. Da ist sich der UEGD mit den meisten Teilnehmern einig. Jetzt gilt es die Defizite in der Umsetzung zu beseitigen.
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