Neue Daten zu Sexarbeitern und Betrieben
UEGD

UEGD

Bundesstatistik

Daten der Erotikbranche für das Jahr 2025

Wiesbaden, Statistisches Bundesamt vom 21. August 2026: In der Erotikbranche waren 32.474 Sexarbeitende und 2.255 Erotikgewerbe zum 31.12.2025 gemeldet.

Zum Jahresende 2025 wurden 2.255 Prostitutionsgewerbe (Vorjahr 2.253) aufgrund einer erteilten oder vorläufigen Erlaubnis nach dem ProstSchG betrieben. Bei 2 097 (93 %) der gemeldeten Prostitutionsgewerbe handelte es sich um Prostitutionsstätten (zum Beispiel Bordelle). 115 (5%) entfallen auf Prostitutionsvermittlungen, auf Prostitutionsfahrzeuge und -veranstaltungen entfielen zusammen 43 (2 %) der Erlaubnisse.

Prostitutionsgewerbe insgesamt2255

2255
davon Prostitutionsstätten2097
2097
davon Prostitutionsfahrzeuge23
23
davon Prostitutionsveranstaltungen20
20
davon Prostitutionsvermittlungen115
115

Verteilung Prostitutionsgewerbe auf Bundesländer

Baden-Württemberg209

209

Bayern368

368

Berlin92

92

Brandenburg30

30

Bremen72

72

Hamburg145

145

Hessen142

142

Mecklenburg-Vorpommern104

104

Niedersachsen304

304

Nordrhein-Westfalen420

420

Rheinland-Pfalz61

61

Saarland36

36

Sachsen75

75

Sachsen-Anhalt69

69

Schleswig-Holstein99

99

Thüringen29

29

Sexarbeitende zum 31.12.2025

Deutschland insgesamt 32.474 Sexarbeitende mit Anmeldebescheinigung

Das waren 0,7 % mehr als im Vorjahr (2024: 32 300). Trotz dieses Anstiegs lag die Zahl angemeldeter Prostituierter auch Ende 2025 deutlich niedriger als vor der Corona-Pandemie Ende 2019. Damals waren 40 400 Prostituierte angemeldet.

Von den rund 32 500 angemeldeten Prostituierten waren die meisten, nämlich 23 900 beziehungsweise 74 % zwischen 21 und 44 Jahre alt. 7 600 oder 24 % waren 45 Jahre oder älter und 900 (3 %) waren 18 bis 20 Jahre alt.

5 700 Prostituierte hatten die deutsche Staatsangehörigkeit. Das entspricht einem Anteil von 18 %. Die drei häufigsten ausländischen Staatsangehörigkeiten der Prostituierten waren die rumänische mit 11 300 (35 % aller angemeldeten Prostituierten), die bulgarische mit 3 500 (11 %) und die spanische mit 2 900 (9 %).

Vor dem Hintergrund absurder Schätzungen von 250.000 bis 380.000 Sexarbeitenden aus Kreisen von Politik und zuwendungsabhängigen Hilfsorganisationen fordert der UEGD das verantwortliche Bundesministerium für Frauen auf, eine wissenschaftlich geführte Dunkelfeldstudie über die tatsächliche Anzahl in der Prostitution Tätigen zu beauftragen.

Nationalitäten

Alter

Erteilte Anmeldebescheinigungen am 31.12.2025 nach Bundesländern

Baden-Württemberg3835

3835

Bayern4826

4826

Berlin1705

1705

Brandenburg109

109

Bremen707

707

Hamburg1278

1278

Hessen3804

3804

Mecklenburg-Vorpommern182

182

Niedersachsen2827

2827

Nordrhein-Westfalen8339

8339

Rheinland-Pfalz1379

1379

Saarland769

769

Sachsen1154

1154

Sachsen-Anhalt324

324

Schleswig-Holstein998

998

Thüringen238

238

Grundlagen des Statistischen Bundesamts

Auswertungsmethode der Daten im Rahmen der Erhebung gemäß §§ 34-36 Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) und Prostitutions-Statistikverordnung (ProstStatV).

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UEGD

Bundesstatistik

Daten der Erotikbranche für das Jahr 2025

Wiesbaden, Statistisches Bundesamt vom 21. August 2026: In der Erotikbranche waren 32.474 Sexarbeitende und 2.255 Erotikgewerbe zum 31.12.2025 gemeldet.
Neue Daten zu Sexarbeitern und Betrieben
UEGD

Zum Jahresende 2025 wurden 2.255 Prostitutionsgewerbe (Vorjahr 2.253) aufgrund einer erteilten oder vorläufigen Erlaubnis nach dem ProstSchG betrieben. Bei 2 097 (93 %) der gemeldeten Prostitutionsgewerbe handelte es sich um Prostitutionsstätten (zum Beispiel Bordelle). 115 (5%) entfallen auf Prostitutionsvermittlungen, auf Prostitutionsfahrzeuge und -veranstaltungen entfielen zusammen 43 (2 %) der Erlaubnisse.

Prostitutionsgewerbe insgesamt2255

2255
davon Prostitutionsstätten2097
2097
davon Prostitutionsfahrzeuge23
23
davon Prostitutionsveranstaltungen20
20
davon Prostitutionsvermittlungen115
115

Verteilung Prostitutionsgewerbe auf Bundesländer

Baden-Württemberg209

209

Bayern368

368

Berlin92

92

Brandenburg30

30

Bremen72

72

Hamburg145

145

Hessen142

142

Mecklenburg-Vorpommern104

104

Niedersachsen304

304

Nordrhein-Westfalen420

420

Rheinland-Pfalz61

61

Saarland36

36

Sachsen75

75

Sachsen-Anhalt69

69

Schleswig-Holstein99

99

Thüringen29

29

Sexarbeitende zum 31.12.2025

Deutschland insgesamt 32.474 Sexarbeitende mit Anmeldebescheinigung

Das waren 0,7 % mehr als im Vorjahr (2024: 32 300). Trotz dieses Anstiegs lag die Zahl angemeldeter Prostituierter auch Ende 2025 deutlich niedriger als vor der Corona-Pandemie Ende 2019. Damals waren 40 400 Prostituierte angemeldet.

Von den rund 32 500 angemeldeten Prostituierten waren die meisten, nämlich 23 900 beziehungsweise 74 % zwischen 21 und 44 Jahre alt. 7 600 oder 24 % waren 45 Jahre oder älter und 900 (3 %) waren 18 bis 20 Jahre alt.

5 700 Prostituierte hatten die deutsche Staatsangehörigkeit. Das entspricht einem Anteil von 18 %. Die drei häufigsten ausländischen Staatsangehörigkeiten der Prostituierten waren die rumänische mit 11 300 (35 % aller angemeldeten Prostituierten), die bulgarische mit 3 500 (11 %) und die spanische mit 2 900 (9 %).

Vor dem Hintergrund absurder Schätzungen von 250.000 bis 380.000 Sexarbeitenden aus Kreisen von Politik und zuwendungsabhängigen Hilfsorganisationen fordert der UEGD das verantwortliche Bundesministerium für Frauen auf, eine wissenschaftlich geführte Dunkelfeldstudie über die tatsächliche Anzahl in der Prostitution Tätigen zu beauftragen.

Nationalitäten

Alter

Erteilte Anmeldebescheinigungen am 31.12.2025 nach Bundesländern

Baden-Württemberg3835

3835

Bayern4826

4826

Berlin1705

1705

Brandenburg109

109

Bremen707

707

Hamburg1278

1278

Hessen3804

3804

Mecklenburg-Vorpommern182

182

Niedersachsen2827

2827

Nordrhein-Westfalen8339

8339

Rheinland-Pfalz1379

1379

Saarland769

769

Sachsen1154

1154

Sachsen-Anhalt324

324

Schleswig-Holstein998

998

Thüringen238

238

Grundlagen des Statistischen Bundesamts

Auswertungsmethode der Daten im Rahmen der Erhebung gemäß §§ 34-36 Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) und Prostitutions-Statistikverordnung (ProstStatV).

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