Samstag, 24. Juni 2017

 

Sektoren der Erotikbranche



Einteilung in Sektoren

  • Dienstleistung
  • Handel
  • Produktion


Dienstleistung
(hier ist der UEGD angesiedelt)
Als Primärdienstleistung verstehen wir die Prostitution, und zwar dort, wo sie in einen organisatorischen Rahmen eingebettet ist. Hinzu kommen Sekundärdienstleistungen wie etwa Internet-Erotik-Werbe-Plattformen oder Telefon-Mehrwertdienste (speziell 0900-5).


Handel

Ob erotisches Equipment, Bekleidung, Zeitschriften oder Filme; alles ist zum Endverbraucher zu verbringen. Handelsfirmen nutzen unterschiedliche Distributionskanäle wie etwa das klassische Ladengeschäft, den Internet-Shop oder Direktmarketing. Der Markt besteht einerseits aus Handelshäusern mit eigenen Fillialen wie Beate Uhse/Orion und andererseits gibt es viele kleine Sex-Shops, die als Einzelunternehmen geführt werden. Diese Firmen sind im Bundesverband Erotik HandelExterner Link - Neues Fenster öffnetorganisiert um ihre Interessen zu vertreten.


Produktion

Standardisierte Produkte werden größtenteils in Fernost oder Osteuropa produziert. Hochwertiges hat seinen Produktionsstandort aber nach wie vor in Deutschland. Dazu gehören z.B. Kondome (Medizinprodukt lt. EU-Normung) oder Vibratoren. Mit der Zunahme der Verfügbarkeit von Filmen im Internet ist die Anzahl von Erotik-Film-Herstellern rückläufig, da der Absatz über den Handel stark gesunken ist.


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