Samstag, 16. Dezember 2017

 

UEGD-Nachrichten
Keine "Sex-Steuer" für Prostituierte in Marburg
Die Welt-Online berichtet vom Protest einer 22-köpfigen maskierten Frauengruppe einer Prostituiertenorganisation während der Marburger Stadratssitzung vom 29.08.2008.
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Saarland hat die Vorausbesteuerung von Prostituierten eingeführt
Wie dem UEGD vom Finanzministerium des Saarlandes per Schreiben mitgeteilt wurde, gilt nun auch in diesem Bundesland die Vorausbesteuerung im Prostitutionsgewerbe.
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Hessen führt zum 01.10.2008 das "Düsseldorfer Verfahren" ein
Die von den Betreiberinnen und Betreibern für die Prostituierten abzuführende Tagespauschale beträgt 25 €.
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Ausbeutung der verbotenen Prostitution
Die Prostitutionsausübung kann nach Artikel 297 Einführungsgesetz zum Strafgesetzbuch (EGStGB) per Erlass einer Landesverordnung zum Schutz der Jugend oder des öffentlichen Anstandes verboten werden.
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Legalisierung der Prostitution und ihre Konsequenzen
Stiftung Alfried Krupp Kolleg Greifswald, Vortragsreihe "Grenzen des Rechts".
Prostitution, Inzest, Jugendschutz - Eine Kontroverse über die Grenzen des Sexualstrafrechts.
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Bundesregierung plant Prostituierten-Steuer
Im Rahmen der Bundeskonferenz Sozialdemokratischer Frauen der SPD vom 15.-18. Juni 2008 wurde vom Bundesvorstand folgendes zu Protokoll gegeben:

"Die Bundesregierung plant die Einführung einer bundesweit einheitlichen Steuervorauszahlung für Prostituierte in Höhe von 25 Euro pro Arbeitstag."
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