Sonntag, 20. Oktober 2019

 

Der UEGD klärt auf: All-Inclusive und Flatrate-Angebote

Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise werden Pauschalangebote häufig als Rettungsring der Erotikbranche interpretiert. Doch weit gefehlt - schaut man sich die Etablissements der Anbieter an, wie etwa die Erotikkette »Pussy-Club«Externer Link - Neues Fenster öffnet, die gerade ihre vierte Niederlassung in Stuttgart-Fellbach eröffnet, so handelt es sich um Liebestempel der gehobenen Klasse.

All-Inclusive Clubs sind nicht zu verwechseln mit Angeboten von Discount-Bordellen à la Geiz ist Geil.

Beim Begriff »All-Inclusive« handelt es sich um eine Wortschöpfung der Tourismusindustrie, »Flatrate« stammt aus der Telekommunikationsbranche. Beide beinhalten die selben Ziele:

Für den Gast:
  • Nur 1 x zahlen
  • Das Angebot so oft man möchte in Anspruch nehmen
  • Alle Leistungen wie Sex, Essen, Trinken, Sauna, etc. sind im Preis enthalten
Für den Club:
  • Ertragsoptimierung durch Mischkalkulation

Der wesentliche Unterschied zu preisgünstigen Discount-Bordellen wie dem GeizhausExterner Link - Neues Fenster öffnet in Hamburg ist, dass im All-Inclusive Club nicht auf die Uhr geschaut wird. Im Geizhaus erhält man für 38,50 EUR einen Geizdollar, der ein sexuelles Vergnügen für 30 Min. beinhaltet. Im Pussy-Club kostet die Tageskarte 70,-- EUR (Vormittag bis Abend), bzw. 100,-- EUR (Abend bis Nacht).

Beide Business-Modelle haben ihre Kundschaft - den Sparfuchs mit wenig Zeit, oder den Genießer, dem das breite Leistungsspektrum auch einen höheren Preis wert ist.
 

bild buendnis-gegen-menschenhandel

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