Sonntag, 20. Oktober 2019

 

Mit Steuergeldern gegen unseren Berufsstand

steuergeldDer Verein »Solidarität für Frauen in Not«, der mit 12 Regionalbüros in ganz Deutschland vertreten ist, startet am 25.11.2008 eine bundesweite Kampagne zur Reform des ProstG. Vorschlag: Abschaffung der Prostitution

Die Kampagne der Hilfsorganisation (42 angestellte Frauen) ist ausgerichtet auf das Super-Wahljahr 2009
  • 8 Kommunalwahlen
  • 5 Landtagswahlen (Hessen, Brandenburg, Saarland, Sachsen, Thüringen)
  • Europawahl
  • Bundestagswahl
  • Bundespräsidentenwahl
Prostitution soll Wahlkampfthema werden


Kampagnenmaßnahmen gegen die Prostitution
  • Veranstaltungen und Aktionen

  • vorformulierte Aussagen, die die 612 Bundestagsabgeordneten nur zu unterschreiben haben ( »Ich unterstütze die folgenden Forderungen ... « )

  • vorformulierte Aussagen für das Justizministerium (»Ich unterstütze ... «)

  • vorformulierte Aussagen für das Familienministerium (»Ich unterstütze ... «)

  • Unterschriftenlisten für Aktionen und zum Herumreichen im Verwandten-, Freundes- und Bekanntenkreis

In der Pressemitteilung zum Kampagnenstart schreibt der Verein » Denn das ProstG hat in der Praxis nicht die Prostituierten besser gestellt, sondern Zuhälter und Bordellbetreiber. Sie sind salonfähig geworden, obwohl sie Frauen in der Prostitution gnadenlos ausbeuten. «

Womit bezahlt der Verein seine Kampagne?
Kein Problem, der Verein wird mit ca. 1/3 aus Steuergeldern finanziert.



Ich wende mich an alle Betreiberinnen und Betreiber:

Sie können Ihren Kopf in den Sand stecken und abwarten ...

oder

Sie unterstützen den UEGD e.V., damit wir Wahlkampf PRO-Prostitution betreiben!

Nur in der Gemeinschaft können Wir etwas bewegen!

Prostitution nicht kriminalisieren,
sondern konsequent legalisieren!



 

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