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Freitag, 18. Oktober 2019

 

Baden-Württembergs Landeshauptstadt Stuttgart will "Sex-Steuer" einführen
 
 
artikel_stuttgartStimmen die Abgeordneten des Gemeinderats am Freitag, 16.12. für die Sex-Steuer? Wenn ja, dann müssen die Stuttgarter Sexarbeiterinnen rund 15.000 mal "extra" für die Steuer ins Bett steigen.


Stuttgart will mit einer neuen Vergnügungssteuersatzung sein Haushaltsdefizit bekämpfen. Darin enthalten ist eine Steuer auf "das gezielte Einräumen der Gelegenheit zu sexuellen Vergnügungen in Bordellen, Laufhäusern, Bars, Sauna-, FKK- und Swingerclubs sowie ähnlichen Einrichtungen."

10 Euro je qm im Monat sind fällig. Ganz vorne dabei ist das Drei-Farben-Haus mit seinen 71 Zimmern. Insgesamt wird mit einem jährlichen Steuervolumen von ca. 700.000 Euro kalkuliert. Da aber die Straßenprostituierten nicht von der Sex-Steuer betroffen sind, ist hier mit einer starken Zunahme zu rechen.

Die Lokalpolitiker wollen mit diesem Schnellschuss ein Zeichen setzen. Sie täten gut daran, sich vorab mit den Auswirkungen auseinanderzusetzen. Sind es doch die Sexarbeiterinnen, auf deren Rücken die Steuer eingetrieben wird. Der UEGD hat die Gemeinderatsmitglieder in einer Stellungnahme aufgefordert, mit einem Lenkungskonzept die Prostitution in Stuttgart zu regulieren.

 

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